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Der Einbauherd – Der Superheld in jeder Küche

Egal, ob Hobbykoch, ambitionierter Feinschmecker oder Gelegenheitsbrutzler: Ein Herd ist in jeder Küche unabdingbar und gehört zur Küchenausstattung einfach dazu. Einbauherde zeichnen sich dadurch aus, dass sie in die Küchenzeile eingelassen werden und sich in optischer und pragmatischer Hinsicht wunderbar in die Kücheneinrichtung einfügen. Dabei ist das Angebot vielfältig und allem voran steht die Frage: Welcher Einbauherd ist der richtige für Sie? Ein Einbauherd als Set oder ein Modell mit separatem Backofen? Ceran- oder Induktionskochfeld? Oder doch lieber beim Alten bleiben und sich für ein Massekochfeld entscheiden? Ein Einbauherd ist in der Regel eine langjährige Anschaffung, deshalb lohnt es, sich über das bestehende Angebot und die jeweiligen Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Modelle genau zu informieren. In puncto Bedienbarkeit, Sicherheit, Energieeffizienz Schnelligkeit und Sauberkeit gibt es große Unterschiede. Abhängig davon, wie viel Geld Sie investieren möchten, wie viel Sie überhaupt kochen, ob kleine Kinder im Haushalt leben und ob Sie Wert auf besonderen Komfort legen, finden Sie in unserem Online-Shop das entsprechende Modell. I unserem Ratgeber können Sie sich zunächst genau darüber informieren, welcher Einbauherd für Sie der richtige ist – damit Sie lange Jahre Freude an Ihrem neuen Elektrogerät für die Küche haben.

Inhaltsübersicht

  • Die klassischen Merkmale eines Einbauherdes
  • Unterschiede zwischen den verschiedenen Geräten
  • Gas- und Elektroherd
  • Unterschiede zwischen den verschiedenen Kochfeldern
  • Elektroherd mit Stahlkochfeld
  • Cerankochfeld
  • Induktion
  • Gas
  • Darauf sollten Sie beim Backofen achten
  • Größe des Garraums
  • Heizarten
  • Energieeffizienz
  • Material und Design
  • Diese besonderen Funktionen gibt es
  • Reinigung und Pflege
  • Katalyse
  • Pyrolyse
  • Manuelle Reinigung
  • Alles rund um Stromsparen und Energieeffizienz beim Kochen und Backen
  • Sicherheitsvorkehrungen des Einbauherds
  • Services von ekinova
  • Kauf auf Raten
  • Selbsteinbau vs. Einbauservice
  • Fazit

Was sind die klassischen Merkmale eines Einbauherdes im Set?

Ihren neuen Superhelden in der Küche können Sie entweder als Einbauherd im Set oder als sogenannte Kochmulde verbauen. Am gängigsten ist jedoch der Einbauherd als Set. Dieses besteht aus dem Kochfeld, den Bedienelementen und einem Backofen. Was Ihre individuellen Wünsche und Ansprüche an Ihr neues Einbauherd Set betrifft, sind den Möglichkeiten praktisch kaum Grenzen gesetzt. Die Kochfelder rangieren von Ceran über Gas bis hin zur innovativen Induktionstechnologie. Die Backöfen variieren in puncto Garraumgröße, Funktionen und Komfort. Auch bei Optik und Design stehen Sie vor der Qual der Wahl: Fronten aus Edelstahl und hochwertigen Kunststoffen machen sich in modernen Küchen besonders gut und überzeugen außerdem mit geringem Pflegeaufwand. Heutzutage kommen aber auch autarke Kochfelder mit Bedienelementen in Kombination mit einem separaten Backofen immer mehr in Mode. Der große Vorteil einer solchen Lösung ist vor allem die individuelle Planbarkeit der Küche. Gerne werden Backöfen beispielsweise in erhöhter Position eingebaut. So entfällt das lästige Bücken zum Ofen. Der Raum unterhalb des Kochfeldes kann dann beispielsweise als wertvoller Stauraum genutzt werden.

Gas- oder Elektroherd – Was ist empfehlenswert?

Ob ein Gas- oder ein Elektroherd für Sie die richtige Wahl ist, hängt natürlich von Ihren persönlichen Bedürfnissen ab. Hobbyköche und Kochprofis schwören auf Gasherde, die einen besonders ursprünglichen Charakter haben. Die offene Flamme birgt jedoch ihre Vor- und Nachteile. Vorteilig ist, dass die Kochstelle sofort heiß wird und die Hitze außerdem besonders fein regulierbar ist. Auch bezüglich der Energieeffizienz ist ein Gasherd unschlagbar. Vor allem aber, wenn in Ihrem Haushalt kleine Kinder leben, stellt die offene Flamme ein gefährliches Verbrennungsrisiko dar. Auch die Töpfe und Pfannen selbst sowie die Griffe können sehr heiß werden. Außerdem ist ein Gasherd sehr schwer zu reinigen, da übergelaufene Flüssigkeiten, Spritzer und Flecken wegen der hohen Hitze stark einbrennen. Wenn Sie jedoch ein Fan dieser authentischen Art des Kochens sind, ist gegen einen Gasherd nichts einzuwenden. Selbstverständlich finden Sie bei ekinova auch Gasherde als Einbauvarianten. Elektroherde stehen den Vorteilen eines Gasherdes heutzutage beinahe in nichts mehr nach – abgesehen davon, dass Sie hier auf die offene Flamme verzichten müssen. Modelle mit sogenannten Massekochfeldern gelten inzwischen allerdings als veraltet. Induktionskochfelder sind eine gelungene Alternative, wenn Sie auf die Vorteile eines Gasherdes nicht verzichten möchten, auf die Gefahren der offenen Flamme und die umständliche Reinigung allerdings schon. Der Einbauherd als Induktionskochfeld ist energieeffizient, wird besonders schnell heiß und ist leicht zu reinigen. Auch ist ein Induktionsherd leichter zu regulieren als ein Ceran- oder Keramikkochfeld.

Welche Arten von Kochfeldern gibt es und was ist die richtige Wahl?

Ein Einbauherd kann mit unterschiedlichen Arten von Kochfeldern ausgestattet sein. Erhältlich sind:

  • Elektroherd mit Stahlkochfeld
  • Cerankochfeld
  • Induktion
  • Gas

Wie bereits erwähnt, ist ein Elektroherd mit Stahlkochfeld heutzutage nicht mehr zeitgemäß. Er kostet viel Energie, die Kochfelder brauchen verhältnismäßig lange, um sich zu erhitzen, und sind außerdem nur grob justierbar. Wegen der erhöhten Platten sind sie außerdem schwer zu reinigen und die Töpfe lassen sich nicht so einfach verschieben. Als Pluspunkt ist allerdings der Anschaffungspreis zu nennen – keine andere Kochfeldtechnik ist so günstig zu erwerben. Allerdings zahlen Sie dafür hinterher bei den Energiekosten drauf. Dazu jedoch später mehr.

Auch wenn er nicht mehr auf dem neuesten Stand der Technik ist, ist ein Einbauherd mit Ceranfeld nach wie vor sehr empfehlenswert. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist hier wirklich überzeugend. Bei Ceran- oder Keramikkochfeldern wird die Hitze durch Wärmestrahlung über den Heizwiderstand erzeugt. Unterschiedlich große Kochfelder nutzen die aufgebrachte Energie optimal. Auch die Reinigung geht problemlos vonstatten. Verglichen mit einem Gasherd oder einem Induktionsherd sind die Reaktionszeit bei Temperaturveränderungen sowie die Dauer des Aufheizens allerdings eher nachteilig. Dafür punkten die Modelle mit einem niedrigeren Anschaffungspreis als Induktionskochfelder und zeichnen sich ebenfalls durch einen relativ geringen Energieverbrauch aus.

Ein echtes Multitalent beim Kochen holen Sie sich mit einem Einbauherd mit Induktionskochfeld ins Haus beziehungsweise in die Küche. Nicht umsonst gelten die Modelle als absolut zukunftsweisend. Induktionskochfelder vereinen alle Vorteile eines Gasherdes mit dem praktischen Nutzen von Ceran. Hier wird die Hitze über Magnetspulen durch einen Stromfluss in den Böden und Töpfen der Pfannen erzeugt. Dieser Prozess zeichnet sich durch seine Schnelligkeit aus – ähnlich wie beim Gasherd steht die Hitze so besonders schnell zur Verfügung. Auch lässt sich die Temperatur besonders fein justieren und die Wartezeit bei Temperaturänderungen ist gering. Ein weiterer Vorteil ist die geringe Verbrennungsgefahr: Die Oberfläche rund um die eigentliche Kochplatte herum erwärmt sich maximal auf Körpertemperatur. Gerade Familien mit Kindern entscheiden sich deshalb gern für ein Induktionskochfeld.

Für so viel Komfort allerdings müssen Sie leider auch verhältnismäßig tief in die Tasche greifen: Der Anschaffungspreis für einen Einbauherd mit Induktionskochfeld ist bei Weitem am höchsten. Wegen der speziellen Technologie müssen Sie sich außerdem noch geeignetes Kochgeschirr zulegen, da der Stromfluss über die Magnetspulen nicht bei allen Töpfen und Pfannen aufgebaut werden kann. Ein kleiner Tipp: Kochgeschirr aus Gusseisen oder Stahlemaille können Sie normalerweise auch bei Induktionskochfeldern nutzen – wenn der Boden magnetisch ist, kann munter losgekocht werden. Auf Dauer kann mit einem Einbauherd mit Induktionskochfeld aber eine Menge Geld gespart werden, da diese Modelle mit nur sehr wenig Energie auskommen. Das macht sich vor allem bei Vielkochern bemerkbar.

Gasherde sind echte Liebhaberstücke – und wenn Sie die guten Stücke nicht wirklich liebhaben, nicht unbedingt empfehlenswert. Zwar verfügen sie über entscheidende Vorteile – geringer Energieverbrauch, die Hitze steht schnell zur Verfügung und lässt sich leicht regulieren – doch die Nachteile sind nicht von der Hand zu weisen. Die Reinigung gestaltet sich als kompliziert und langwierig. Wegen der Verbrennungsgefahr durch die offene Flamme sind Gasherde in Haushalten mit Kindern nicht zu empfehlen. Außerdem wird ein separater Gasanschluss benötigt, der meist nur noch in Altbauten vorhanden ist.

Worauf kommt es beim Backofen an?

Ebenso wie das Kochfeld zählt auch der Backofen zum unverzichtbaren Kücheninventar – ganz egal, ob im Singlehaushalt oder in der Großfamilie mit Kind und Kegel. Tiefkühlpizzen, selbstgemachte Kuchen und Brote oder köstliche Aufläufe und Braten gelingen mit dem richtigen Ofen im Handumdrehen. In unserem Shop finden Sie zahlreiche aktuelle Modelle, die Sie im Set mit Ihrem Einbauherd günstig kaufen können. Produkte von namhaften Herstellern zeichnen sich durch eine solide Qualität und diverse Ausstattungsmerkmale aus. Doch worauf genau muss bei der Wahl des Backofens geachtet werden? Hier die wichtigsten Punkte im Überblick:

  • Größe des Garraums
  • verschiedene Heizarten
  • Energieeffizienz
  • Material und Design der Gerätefronten

Die unterschiedlichen Größen des Garraums variieren zwischen einem Volumen von 50 und 70 l. Welche Größe für Sie die richtige ist, hängt davon ab, wie viele Personen in Ihrem Haushalt leben und welche Speisen zubereitet werden sollen. Ein Volumen von 50 l deckt den Bedarf eines Singlehaushalts ab, in dem keine großen Gerichte wie die Weihnachtsgans oder mehrere Lagen Plätzchen zubereitet werden. Eine Tiefkühlpizza oder Aufläufe finden hier aber mühelos Platz. Modelle mit einem Volumen von 70 l bieten sehr viel mehr Platz, sodass auch große Gerichte oder mehrere Lagen gleichzeitig gegart werden können. In einem Backofen mit 70 l Garraum können vier Bleche und mehr untergebracht werden. Standardmäßig sind Größen von 60 bis 65 l, die im Normalfall jeden Bedarf abdecken.

Heizarten von Infrarot über Umluft bis Grillfunktion: Welche Heizarten Ihr neuer Backofen zu bieten hat, hängt auch damit zusammen, wie viel Sie investieren möchten. Einfache Modelle sind in der Regel mit einem Infrarotgrill ausgestattet. Hier wird per Ober- und Unterhitze gegart, wahlweise einzeln schaltbar oder kombinierbar. Im Gegensatz zu Umluft frisst Ober- und Unterhitze mehr Strom, da eine größere Hitze aufgewendet werden muss. Wenn Sie ein paar Euro mehr investieren, können Sie sich über eine größere Auswahl verschiedener Heizarten freuen wie mehrere Grillstufen, Auftauprogramme und Pizzastufen. Teilweise sind die verschiedenen Heizarten auch miteinander kombinierbar. Modelle im hochpreisigen Segment bieten daneben noch ganz besondere Vorzüge wie die Dampfgarfunktion oder das Sous Vide-Garen per Vakuum.

Auf die Energieeffizienz Ihres neuen Einbauherds mit Backofen sollten Sie gesteigerten Wert legen, gerade, wenn Sie häufig und viel kochen und backen. Hier lässt sich bares Geld sparen. Das Gerät sollte im besten Fall in der Energieeffizienzklasse A oder A+ rangieren. Namhafte Hersteller produzieren gar keine Geräte mehr, die unterhalb dieser Energieklasse rangieren. Ausführliche Informationen zur Energieeffizienz und zum Stromsparen beim Kochen und Backen finden Sie weiter unten in unserem Ratgeber.

Material und Design der Gerätefronten: Die meisten Hersteller statten ihre Backöfen mit Edelstahlfronten oder hochwertigen Kunststofffronten aus. Edelstahlfronten präsentieren sich in der Regel mattiert. Mattierte Edelstahlfronten haben den Vorteil, dass sie sich in nahezu jede bestehende Kücheneinrichtung einfügen und eine edle Optik generieren. Darüber hinaus sind sie besonders pflegeleicht, weil kleine Flecken und Fingerabdrücke nicht so auffällig sind wie auf glänzenden und polierten Fronten. Fronten aus hochwertigen Kunststoffen wiederum sind das Richtige für Sie, wenn Sie farbige Akzente, beispielsweise in Schwarz oder Weiß, ins Spiel bringen möchten. Hier kommen teilweise auch besonders pflegeleichte und unempfindliche Oberflächen zum Einsatz, die Gebrauchsspuren minimieren. Auch „CleanSteel“ gehört zu diesen bevorzugten Frontmaterialien.

Backöfen mit Komfort: Welche Extras lohnen sich zur besseren Bedienbarkeit?

Backöfen sind heute mit zahlreichen Zusatzfunktionen erhältlich, die Ihnen das Backen und Garen erleichtern und für einen enormen Komfort sorgen. Besonders beliebte „Hardware“ sind beispielsweise Teleskopstangen, mit denen Sie das Blech oder den Rost wie eine Schublade bequem aus dem Ofen ziehen können. Auch Pizzasteine gehören zu beliebten Zubehörteilen. Was die integrierten Zusatzfunktionen angeht, warten vor allem Modelle des oberen Preissegments mit tollen Extras auf. Besonders beliebt sind die integrierte Mikrowellenfunktion und das Dampfgaren. Aber auch die Grill- und Pizzafunktion sorgen für Abwechslung. In puncto Pflege und Reinigung erfreuen Geräte mit Selbstreinigungsfunktion die Herzen von Hausfrauen und -männern. Katalyse und Paralyse erleichtern Ihnen das Sauberhalten oder nehmen es Ihnen gleich ganz ab.

Reinigung und Pflege: Pyrolyse, Katalyse oder selbst Hand anlegen?

Damit Sie möglichst lange etwas von Ihrem neuen Küchengerät haben, ist eine regelmäßige Reinigung und Pflege besonders wichtig. Das kann unter Umständen unbequem werden, denn das Schrubben des Backofens mit seinen verkrusteten Resten gehört zu den aufwendigsten Arbeiten im Haushalt. Die Selbstreinigungsfunktion gehört deshalb wiederum zu den beliebtesten Zusatzfunktionen beim Backofen. Dabei wird zwischen zwei verschiedenen Reinigungsarten unterschieden: Katalyse und Pyrolyse.

Bei der Katalyse, auch Dampfreinigung genannt, ist der Innenraum des Ofens mit einer speziellen Keramikbeschichtung ausgestattet. Wenn Sie den Ofen auf 200 °C und mehr einstellen, werden Fettrückstände in Wasser und Kohlendioxid zersetzt. Der Garraum muss dann nur noch mit einem feuchten Lappen ausgewischt werden. Harte Verkrustungen und verkohlte Essensrückstände werden bei der Katalyse allerdings nicht zersetzt. Anders ist das bei der Pyrolyse. Bei der Pyrolyse wird der Ofen über mehrere Stunden hinweg auf zwischen 300 und 500 °C erhitzt. Durch diese enormen Temperaturen werden sämtliche organische Stoffe im Ofen – auch Verkrustungen und Essensrückstände – in ihre Bestandteile zersetzt: Sie verschwelen und zerfallen. Einzig übrig bleibt die Asche, die einfach mit einem Lappen ausgewischt wird. Auch wenn die Pyrolyse eine enorme Arbeitserleichterung darstellt, birgt sie doch ihre Nachteile. Wegen der hohen Temperaturen über mehrere Stunden hinweg ist diese Art der Reinigung sehr energieaufwendig und somit kostenintensiv. Wenn Sie sich diesen Luxus nicht gönnen möchten, gibt es auch bei der manuellen Reinigung den einen oder anderen Trick, der Ihnen das Leben erleichtert.

Vorsorglich ist es bei der manuellen Reinigung ratsam, direkten Kontakt von Lebensmitteln mit den Backblechen oder dem Rost zu vermeiden. Hierfür kann Backpapier oder hitzebeständige Silikonunterlagen verwendet werden. So können Verkrustungen im Vorhinein vermieden werden. Wenn doch einmal etwas danebengeht, sollten die Verunreinigungen möglichst schnell und noch vor der nächsten Benutzung entfernt werden, damit sie nicht noch mehr einbrennen. Stellen Sie hierfür eine hitzebeständige Schale, beispielsweise eine Auflaufform, mit Wasser und etwas Zitronensaft oder Essig in den Garraum und erhitzen diesen, bis das Wasser verdunstet ist. Danach sollten sich die Rückstände problemlos abwischen lassen. Bei besonders hartnäckigen Verkrustungen können Sie auch zum altbewährten Backofenspray greifen. Wischen Sie den Ofen nach der Verwendung mehrfach mit klarem Wasser aus, damit beim nächsten Backen keine giftigen Dämpfe entstehen.

Doch auch die Fronten und das Kochfeld müssen sauber gehalten werden. Vermeiden Sie hier die Verwendung von Scheuermitteln und säurehaltigen Putzmitteln, da diese die Oberflächen angreifen können. Auch harte Schwämme, Stahlwolle und Bürsten sollten hier nicht zum Einsatz kommen, da sie böse Kratzer hinterlassen können. Wenn Sie Ihr Kochfeld direkt nach dem Kochen, also nach dem Erkalten der Kochstellen, reinigen, entstehen in der Regel keine hartnäckigen Verkrustungen. Hier reicht eine einfache Spüllauge oder auch Glasreiniger, um Spritzer und Speisereste zu entfernen. Dasselbe gilt für die Fronten. Sollte die Kochstelle doch einmal Verkrustungen aufweisen, können Sie auch zu speziellen Schabern für Glaskeramikkochfelder greifen. Diese verfügen über keine scharfen Kanten und entfernen Dreck dennoch effektiv und gründlich.

Welche Rolle spielt die Effizienzklasse?

Die Energieeffizienzklasse sollte bei Ihrer Wahl eine entscheidende Rolle spielen. In der Regel sind Herd und Ofen häufig in Betrieb, manchmal sogar mehrmals täglich. Es lohnt sich also, in ein energieeffizientes Modell zu investieren, auch wenn der Anschaffungspreis hierfür zunächst höher ist. Gute Geräte rangieren in den Klassen A bis A+. Dass Sie dabei bares Geld sparen können, zeigt Ihnen folgende Ansicht. Hier wird von durchschnittlich 100 Backgängen pro Jahr und einem Durchschnittsstrompreis von 28 ct ausgegangen.

EffizienzklasseABAltgerät
Stromverbrauch pro Backgang 0,8 kwh 1,1 kwh 1,6 kwh
Stromverbrauch pro Jahr 80 kwh 110 kwh 160 kwh
Energiekosten 22,40 € 30,80 € 44,80 €
Energiekosten über 10 Jahre 224 € 308 € 448 €

Wie wird am effektivsten stromsparend gekocht und gebacken?

Selbst wenn Sie bei der Anschaffung Ihres Einbauherds alles richtig gemacht haben – auf die Energieeffizienzklasse geachtet, auf den Plattenherd verzichtet, einen Backofen mit Dreifachverglasung gewählt – lässt sich doch immer noch mehr Strom einsparen. Ein beliebter Trick ist es, Wasser immer im Wasserkocher aufzukochen. Das geht immer noch am schnellsten und beim Stromsparen lautet die Devise: Zeit ist Geld. Auch können Sie kleine Mengen bis 500 Gramm in der Mikrowelle aufwärmen, die in der Regel um einiges weniger Strom verbraucht als der Herd. Nutzen Sie außerdem stets die entsprechende Kochstelle für den Topf beziehungsweise die Pfanne. Ein zu großer Topf auf einem zu kleinen Kochfeld verbraucht ebenso zu viel Energie wie ein zu kleiner Topf auf einem zu großen Feld. Nutzen Sie außerdem einen Deckel zum Aufheizen des Garguts, da die Wärme so gebündelt wird. Außerdem ist es nicht nötig, die Kochstelle bis zum Ende der Garzeit anzulassen. Auch die Restwärme kann effektiv genutzt werden.

Durch ein paar Kniffe, die kaum Mühe kosten, lässt sich beim Backen eine Menge Strom und somit bares Geld einsparen. Setzen Sie Ihren Backofen nur ein, wenn es wirklich nötig ist. Brötchen lassen sich beispielsweise auch wunderbar auf dem Toaster aufbacken und der Auflauf von gestern wird in der Mikrowelle genauso lecker. Auch auf die Vorheizfunktion beim Backofen kann in den meisten Fällen verzichtet werden – außer bei sensiblen Produkten wie Blätterteig. Durch das Einsparen des Vorheizens können Sie immerhin bis zu 20 % Strom einsparen. Öffnen Sie die Backofentür während des Backvorgangs nur dann, wenn es wirklich nötig ist. Häufig reicht auch ein Blick durch das Frontfenster, um zu schauen, ob der Braten schon knusprig ist oder das Brot schon eine goldige Farbe hat. Und auch wenn es unbequem ist: Wenn Sie Strom sparen möchten, lohnt es sich, die Selbstreinigungsfunktion nicht einzuschalten, sondern selbst zu schrubben. Pro Selbstreinigungsvorgang werden immerhin bis zu sieben kWh verbraucht. Außerdem können Sie, wie beim Kochen, auch beim Backen mit Restwärme arbeiten: Schalten Sie den Ofen ruhig zehn Minuten vor Ende der Garzeit aus, die Restwärme reicht aus, um die Mahlzeit fertig zu garen.

Welche Sicherheitsvorkehrungen bieten Einbauherde?

Eine der wichtigsten Sicherheitsvorkehrungen bei einem Einbauherd ist die automatische Sicherheitsabschaltung. Diese kann schon bei Geräten im mittleren bis unteren Preissegment integriert sein. So müssen Sie sich auf dem Weg in den Urlaub oder auch nur zur Arbeit nicht fieberhaft fragen, ob Sie auch wirklich den Herd ausgeschaltet haben – das tut dieser im Zweifelsfall von ganz alleine. Wenn kleine Kinder im Haushalt leben, sind auch versenkbare Bedienelemente eine tolle Möglichkeit, die neugierigen Kinderhände zu schützen, indem sie das Kochfeld gar nicht erst anmachen können. Backöfen verfügen heutzutage überdies in der Regel über dreifach verglaste Sicherheitstüren. Diese sind nicht nur stromsparend, weil sie weniger Hitze entweichen lassen, sie werden auch nicht so heiß und bergen deshalb eine geringere Verbrennungsgefahr. Induktionskochfelder zeichnen sich außerdem dadurch aus, dass nur die Kochstelle selbst heiß wird, nicht aber die Fläche in den angrenzenden Bereichen. Auch so kann das Verbrennungsrisiko minimiert werden.

Kann ein Einbauherd auf Raten gekauft werden?

Bei ekinova können Sie Ihren neuen Einbauherd nicht nur bequem und günstig online kaufen, Sie profitieren auch von unseren umfassenden Serviceleistungen. Dazu gehören verschiedene Zahlungsmethoden. Natürlich können Sie Ihren Einbauherd in unserem Shop auf Raten kaufen. Gerade bei Anschaffungen, die auf mehrere Jahre angelegt sind, ist ein Kauf auf Raten empfehlenswert.

Kann ein Einbauherd selbst eingebaut werden oder ist ein Einbauservice nötig?

Grundsätzlich ist das Verbauen des Einbauherdes gar nicht so schwierig, wie man denken könnte. Der Anschluss ans Starkstromnetz allerdings erfordert die Arbeit eines Fachmanns, damit absolute Sicherheit gewährleistet ist. Und selbst wenn Sie sich mit der Materie auskennen und sich den Anschluss zutrauen würden – die Versicherung ist gesetzlich nicht dazu verpflichtet, für den Schaden aufzukommen, wenn der Strom nicht fachmännisch angeschlossen wurde. ekinova ist Ihnen aber gerne behilflich: Wir bauen Ihren neuen Einbauherd in die Küche ein und schließen ihn fachmännisch ans Starkstromnetz an.

Fazit

Bei uns im Shop finden Sie eine große Auswahl an hochwertigen Einbauherden und Backöfen. Hier können Sie Ihren langjährigen Begleiter bequem und günstig online kaufen und gleichzeitig von zahlreichen Services profitieren. Da ein Herd in der Regel eine Anschaffung für viele Jahre ist, lohnt es sich, sich über die verschiedenen Versionen, Funktionen und Extras genau zu informieren, bevor Sie Ihren Kauf tätigen.